Aktuelles

Bürgermeisterwahl in Tengen (19. Februar 2015)

Der Gemeinderat der Stadt Tengen hat in seiner Sitzung vom 03. November 2014 die Details der öffentlichen Bewerbervorstellung der Bürgermeisterkandidaten festgelegt:   Den zur Bürgermeisterwahl am 01. März 2015 zugelassenen Bewerbern wird Gelegenheit gegeben, sich den Wahlberechtigten in einer zentralen öffentlichen Veranstaltung in Tengen in der Randenhalle am Montag, 23. Februar 2015 / 20.00 Uhr in der Reihenfolge ihres Bewerbungseinganges vorzustellen: Robert Hein, Dozent für politische Bildung Hubert Reinmuth, Selbständiger Kfz-Prüfingenieur Marian Schreier, Politik- und Verwaltungswissenschaftler Heiko Gold, Selbstständiger Handwerksdienstleister   Der Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses leitet die Veranstaltung und die Diskussion. Er überwacht die Einhaltung der Redezeiten und übt das Hausrecht aus.   Jeder Bewerber darf sich höchstens 15 Minuten vorstellen. Direkt im Anschluß besteht die Möglichkeit (max. 15 Minuten), Fragen direkt an den Kandidaten zu stellen. Danach Kandidatenwechsel, gleicher Ablauf.   Während der Vorstellung müssen die jeweils anderen Bewerber sich außerhalb des Versammlungsraumes aufhalten. Weder durch Aufenthalt in der Nähe noch durch technische Hilfsmittel darf die Vorstellung der Mitbewerber angehört werden, dies überwacht ein Mitglied des Gemeindewahlausschusses.   Fragesteller müssen ihren vollständigen Namen mit Wohnort angeben. Beleidigende oder verletzende Kommentare oder Redebeiträge von Fragestellern werden vom Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses unverzüglich unterbunden bzw. nicht zugelassen.   Zur öffentlichen Bewerbervorstellung laden wir am Montag, 23. Februar 2015 um 20.00 Uhr in Tengen in die Randenhalle herzlich ein.   Bürgermeister Groß, Vorsitzender Gemeindewahlausschuss  
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Weihnachten 2014 - Weihnachtsgrüße Bürgermeister Helmut Groß (23. Dezember 2014)

Seit Wochen hüllt der Nebel unser Land in Schweigen. Trübe Herbsttage ohne Sonnenschein bringen nicht gerade eine freudige Stimmung bei den Menschen. In vielen Wohnungen erhellt das Kerzenlicht in der Adventszeit zusätzlich die Räumlichkeiten. Eine heimelige Stimmung macht sich breit. Finden wir dabei die Ruhe und die Zeit zur Besinnung auf das bevorstehende Weihnachtsfest?

Straßen geschmückt mit Weihnachtsbeleuchtung, Christbäumen und viele Weihnachtsmärkte ziehen die Menschen auf‘s Neue an. Der Duft von Bratwürsten, Glühwein oder Weihnachtsbier lockt die meisten Besucher an. Gemeinschaft wird wieder erlebt, man tauscht sich in Gesprächen aus.

Was ist Weihnachten?
Jeder Tag ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt ,
wenn Herzen Glück empfinden ist Weihnachten.
Dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht.
(Mutter Theresa)

Weihnachten zieht immer in unsere Herzen ein, wenn wir unser Leben danach ausrichten, dem Nächsten zu helfen oder ihn in der Not auch unterstützen. Der Mensch und nicht das Materielle sollten der Mittelpunkt in unserem Leben sein.
Diese Aufgabe, dass wir in erster Linie verpflichtet sind, dem Nächsten zu helfen und ihm zu dienen ging leider ein Stück in unserer Gesellschaft unter. Aufgaben werden keiner Lösung mehr zugeführt, sondern eher noch mit weiteren Auflagen, bis hin zu teuren Gutachten verbunden. Das Ziel, das der Antragsteller erreichen wollte, rückt dadurch eher in weite Ferne als dass seinem Anliegen Rechnung getragen wird. Unsere Gesetze tragen Widersprüche bereits in sich, wenn sie in den verschiedenen Organen wie Bundestag oder Landtage verabschiedet werden. Nicht mehr das Ziel ist der Weg, sondern der Aufbau von weiteren Paragraphen und Auflagen.
Ein prägendes Modewort wurde „Nachhaltigkeit“. Was darunter zu verstehen ist, wird uns in vielen Facetten immer wieder in anderen Formen dargelegt und erläutert. Nicht mehr das Ziel durch Beweidung und Viehzucht Nahrung zu produzieren steht als Lösung an, sondern zuerst wird geprüft, ob durch solche Vorhaben nicht Grundwasserschutz und Natur negativ beeinflusst werden.
Dies wird uns mühlenhaft in den verschiedensten Medien unterbreitet und dann so, ob wir es wollen oder nicht, auch in unser Unterbewusstsein transportiert.
In wie weit das, was uns auf diese Weise vorgegeben wird, den Gegebenheiten oder gar der Wahrheit entspricht, bleibt fraglich. Das Ergebnis daraus ist aber auch, dass über eine nicht zu unterschätzende Zahl unserer Mitmenschen manches langsam aber sicher unbezahlbar wird. Davon sind auch unsere Krankenhäuser, das Gesundheitswesen insgesamt bis hin zu Pflegeeinrichtungen oder die Produktion von Nahrungsmitteln betroffen.
Sicherlich ist dies auch auf manche ideologische Idee zurück zu führen, die uns als Gegebenheit vorgegeben wird, die aber eher ein Glaube oder Wunsch dargestellt.
Daher ist es aus meiner Sicht auch heute noch so, wie es bereits Julius Cäsar ausführte:
„Die Menschen glauben das gern, was sie wünschen.“
Mit dem Weihnachtsfest geht auch das Jahr 2014 bereits zu Ende. In unserer Heimat dürfen wir dankbar sein, für das gemeinsam Erreichte und vor allem auch für das Miteinander in unserer Gemeinschaft. Viele Aufgaben wurden angegangen und werden einer Lösung zugeführt, ob die Erweiterung unserer Kindertagesstätten, die Verbesserung der DSL-Versorgung in unseren Ortschaften, Ausbau von Straßen und viele andere Bereiche.
Ein großes Sorgenkind ist und bleibt der Bereich der Pflegeeinrichtungen. Durch Gesetze werden Auflagen erlassen, die zu höheren Betriebsausgaben führen, für die aber kein Geld vorhanden ist.
So teilte der Petitionsausschuss des Landtages Baden-Württemberg unserer Stadt mit, dass für die Pflegeeinrichtungen im Gesetz keine Erstattung vorgesehen ist und im Übrigen das Land auch dafür kein Geld hat. Hat es dann unsere Stadt oder die anderen Kommunen?
Vieles ist finanziell durch die Gesellschaft nicht zu bezahlen. So haben in unserer Stadt viele Mitbürger durch ehrenamtliche Leistungen dazu beigetragen, dass unsere Ortsbilder verschönert wurden, oder dass pflegebedürftige Menschen Hilfe zu teil kam. Speziell in unseren Vereinen wurden durch Verantwortliche wie Vorstände, Trainer oder Dirigenten Arbeiten erbracht die vor allem der Ausbildung unserer Jugend zu Gute gekommen sind. Allen, die sich hier für uns verdient gemacht haben, gilt unser Dank und unsere Anerkennung.
Denken wir an den Weihnachtsfeiertagen auch an unsere Familien die teilweise schwere Schicksalsschläge in diesem Jahr erleben mussten. Finden wir gerade auch für diese Mitmenschen Zeit für Worte und Gespräche.
Suchen wir Wärme und Geborgenheit in unseren Familien und in unserer Gemeinschaft, freuen wir uns auf das Fest Christi Geburt.
Feiern wir dies auch in unseren Gottesdiensten in den Kirchen.

All unseren Einwohnern darf ich persönlich, auch im Namen der Mitglieder des Gemeinderates, der Ortsvorsteher, der Mitglieder aller Ortschaftsräte und aller Mitarbeiter/innen der Stadt ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Gottes Segen im Neuen Jahr, Gesundheit und Frieden mögen unsere Begleiter sein.

Ihr Bürgermeister Helmut Groß

Öffnungszeiten des Rathauses der Stadt Tengen über die Weihnachtsfeiertage (18. Dezember 2014)

Die Stadtverwaltung Tengen, ist am 24. und 31. Dezember 2014 sowie am 2. Januar 2015 geschlossen.

Ab Montag, dem 05. Januar 2015 sind die Mitarbeiter der Stadt Tengen wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da.

Streu- und Räumdienst der Strassenanlieger (11. Dezember 2014)

Die Grundstückseigentümer werden gebeten, bei Einbruch des Winters kein Salz zu streuen und das kostenlos zur Verfügung gestellte umweltfreundliche Streumaterial zu verwenden.
Es wurden wieder folgende Abholstellen eingerichtet:

Büßlingen u n d Beuren a.R.: Dreschschuppen Beuren a.R.
Blumenfeld: Landw. Zweckverband
Talheim: beim Dreschschuppen
Tengen: Bauhof
Uttenhofen: Bürgerhaus
Watterdingen: Mosterei Familie Keller
Wiechs a.R.: oberhalb vom Festplatz
Weil: Friedhof

Ein Notarzt als Hauptlöschmeister (25. November 2014)

"Tengen hat was“, mit diesem Slogan warb Bürgermeister Helmut Groß im Anschluss an die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Tengen im Bürgerzentrum in Büßlingen und dachte dabei an ein verdientes Feuerwehrmitglied. Die Rede war vom leitenden Notarzt Siegfried Steckkönig, der seit dem Jahr 1995 aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Tengen ist und sich hohe Verdienste erworben hat. Bereits im Jahr 1962 trat Siegfried Steckkönig in Leinfelden in die dortige Jugendfeuerwehr ein. Es folgte ab 1980 die Feuerwehrmitgliedschaft in Gundelfingen, ab 1985 bis 1995 in Waldkirch und anschließend bis zum heutigen Tag in Tengen. 1970 absolvierte Steckkönig in Bruchsal einen Lehrgang zum Atemschutzträger. Es folgte 1972 ein Maschinisten- Lehrgang und 1975 ein Lehrgang zum Rettungssanitäter. 1989 wurde Siegfried Steckkönig zum leitenden Notarzt bestellt. Zuletzt wurde er im Jahr 2004 zum Hauptlöschmeister befördert. Steckkönig ist im Besitz des Bronzenen-, Silbernen- und Goldenen Leistungsabzeichens. „Wir bringen Ihnen Respekt und Anerkennung entgegen und danken Ihnen für ihre großartigen Leistungen für das Feuerwehrwesen“, so Groß bei der Ehrung der 50-jährigen aktiven Mitgliedschaft bei der Feuerwehr. Dort hat sich Steckkönig auch mit viel Leidenschaft der Restaurierung des LF15, einem Fahrzeug aus dem Jahr 1952, gewidmet und die Feuerwehr Oldtimer-Gruppe in Tengen ins Leben gerufen. „Es ist für mich ein absoluter Höhepunkt und außerdem noch die erste Ehrung überhaupt, die ich für eine 50-jährige aktive Mitgliedschaft vollziehen darf“, sagte der stellvertretende Kreisbrandmeister Andreas Egger. Er überreichte Siegfried Steckkönig mit größter Anerkennung für seine Verdienste das Goldene Ehrenzeichen des Badischen Feuerwehrverbandes. Am Rande der Jahreshauptübung gab es dann außerdem noch eine weitere Beförderung durch Bürgermeister Helmut Groß: Nach seiner erfolgreichen Schulung zum Gruppenführer wurde Simon Volk zum Löschmeister ernannt. Text & Bild: SÜDKURIER , Werner Muscheler
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6. Änderung des Flächennutzungsplanes (14. November 2014)

Das Landratsamt Konstanz hat die vom Gemeinderat der Stadt Tengen am 22.07.2013 in öffentlicher Sitzung beschlossene 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Erlass vom 28.10.2014 (AZ: E1300004) aufgrund von § 6 Abs.1 Baugesetzbuch (BauGB) genehmigt. Die 6. Änderung des Flächennutzungsplanes beinhaltet: Die geplante Erweiterungsfläche für Wohnbauflächen liegt am südwestlichen Ortsrand von Blumenfeld und enthält folgende Grundstücke: Flurstücke Nr. 883, 884, 885/2, Weg 890 (teil) und Weg 885 (teil). Die herauszunehmenden Flächen umfassen die Flurstücke 604 (teil), 602/1 (teil), 601 (teil), 598 (teil), 599 und 600. Für den räumlichen Geltungsbereich der Flächennutzungsplanänderung ist der Lageplan in der Fassung vom 22.07.2013 maßgebend. Die 6. Änderung des Flächennutzungsplanes wird mit dieser Bekanntmachung wirksam. Die Flächennutzungsplanänderung kann einschließlich der Begründung mit Umweltbericht und der zusammenfassenden Erklärung bei der Stadtverwaltung Tengen, Marktstraße 1, 78250 Tengen, Zimmer 11 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann die Flächennutzungsplanänderung einsehen und über ihren Inhalt Auskunft verlangen (vgl. § 6 Abs. 5 BauGB). Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 und Abs. 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, sowie Mängel in der Abwägung nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB sind nach § 215 Abs. 1 Nr. 1-3 BauGB unbeachtlich, wenn die Verletzungen nicht innerhalb von einem Jahr seit der Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen. Nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg gilt die 6. Änderung des Flächennutzungsplanes – sofern dieser unter der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder auf Grund der Gemeindeordnung ergangenen Bestimmungen zustande gekommen ist – ein Jahr nach dieser Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn 1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung verletzt worden sind, 2. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 Gemeindeordnung wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat, oder wenn innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist. Tengen, den 05.11.2014 gez.: Groß, Bürgermeister Hinweis: Auf den Aushang an der Verkündungstafel am Rathaus Tengen, Marktstraße 1 in 78250 Tengen wird hingewiesen.
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Führungszeugnis lässt sich jetzt auch online im Internet beantragen (25. September 2014)

Seit dem 01. September 2014 können Führungszeugnisse auch im Internet über das Online-Portal des Bundesamts für Justiz unter www.fuehrungszeugnis.bund.de beantragt und bezahlt werden.

Um einen Antrag online stellen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

- Ein neuer Personalausweis oder ein elektronischer Aufenthaltstitel jeweils mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion.

- Ein Kartenlesegerät zum Auslesen des Ausweisdokumentes.

- Eine AusweisApp ab der Version 1.13. Frühere Versionen sind leider nicht nutzbar. Die AusweisApp kann im Online-Portal des Bundesamts für Justiz heruntergeladen werden.

- Gegebenenfalls ein digitales Erfassungsgerät (beispielsweise Scanner oder Digitalkamera) um Nachweise hochzuladen.

Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal beantragt werden.

Weitere Auskünfte erteilt die Meldebehörde unter Tel. 07736 / 9233 - 28.

40-jähriges Dienstjubiläum Friedrich Maier (11. September 2014)

Unser Waldarbeiter Herr Friedrich Maier vollendete sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Bürgermeister Helmut Groß übergab Herrn Maier am 09. September im Rahmen einer kleinen Feierstunde eine Urkunde zum Dank und Anerkennung für seine über 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst als treuer Mitarbeiter im Wald.

Tengener Jugendfeuerwehr lässt's im Sommer schneien (30. Juli 2014)

„Habt ihr die Schneeketten schon von den Feuerwehrautos abgenommen?“ Das ist einer der Seitenhiebe, den die Tengener Feuerwehrkameraden immer wieder abbekommen. Oder: „Habt ihr noch Schnee liegen in Tengen?“ Jugendwart Andreas Zeller erklärt schmunzelnd: „Die anderen Feuerwehren spotten immer darüber, dass es bei uns so kalt ist.“ Der Jugendwart der Rottweiler Feuerwehr habe sogar einmal im Spaß angeboten: „Wenn im Sommer mal in Tengen das große Jugendfeuerwehr-Zeltlager ist, biete ich eine Bar mit heißem Punsch an. Damit auch niemand friert bei euch im kalten Hegau.“ Die Tengener Feuerwehrjugend reagierte auf diese skurrile Idee gar nicht unterkühlt. Sie kochte den Gedanken weiter und rührte ein paar Mal um. Die zündende Idee: „Dann bieten wir doch gleich unser Sommerlager zum Thema Winter an. Wir drehen einfach die Jahreszeiten um.“ Im Moment sieht es in der Kalkgrube noch nicht so recht nach Winter aus. Schwitzende Männer, die das Zelt stellen. Aber es wird einige Überraschungen geben, die auf die Kinder und die Tengener zukommen, verspricht Andreas Zeller: „Das Festzelt wird von den teilnehmenden Jugendfeuerwehren geschmückt. Natürlich winterlich.“ Nicht nur das Festzelt sei winterlich dekoriert. Auf dem ganzen Zeltlagergelände in der Kalkgrube werde es Winter werden. Andreas Zeller verrät: „Wir haben sogar einen Pistenbully organisiert.“ Außerdem werde das Gelände mit Schneemännern und Skiern dekoriert. Und vielleicht sogar mit Schnee, überlegt der Jugendwart. Wo er diesen im August aber her bekommen will, verrät er nicht. Am Freitagabend gebe es eine Après Ski Party. Dort wird der Rottweiler Jugendwart sein Versprechen einlösen und Kinder-Punsch kochen. An den verschiedenen Tagen werde es eine Winterolympiade geben. Da müssen die Kinder Winter-Aufgaben lösen – etwa Eiswürfel zerhacken. Ebenfalls werden sich die angehenden Feuerwehrleute im Biathlon messen: „Da sind sie dann auf Skiern unterwegs“, grinst Andreas Zeller. Damit es aber nicht allzu gefährlich werde, hätten sie beim Biathlon aufs Schwarzpulver in den Gewehren verzichtet. „Wir verwenden Spritzpistolen.“ Bleibt zu hoffen, dass das Wasser in den Pistolen nicht gefriert bei den kalten Temperaturen, auf die sich die Tengener Jugendfeuerwehr einstellt. Andreas Zeller lädt auch die Tengener herzlich ein, auf dem Gelände in der Kalkgrube vorbei zu schauen: „Die 650 Kinder und ihre rund 100 Betreuer freuen sich über Besuch.“ Bis zum Zapfenstreich um 23.30 Uhr könne man das Lager besuchen. Aber auch die Teilnehmer des Wintercamps in der Kalkgrube werden in Tengen zu sehen sein. Falls sie es schaffen, sich durch die erwarteten Tengener Schneeberge zu kämpfen: „Wir haben für Samstag ein Dorfspiel geplant“, verrät Andreas Zeller. Darüber hinaus werden die vielen Teilnehmer in die Randenhalle zum Duschen gehen. „Die Tengener werden also auf alle Fälle etwas von dem Lager mitbekommen.“ Wenn die Fahrzeuge der anderen Feuerwehren also tauglich genug sind fürs verschneite Tengen, sollten die Lagerteilnehmer am nächsten Mittwoch anreisen. Na dann – Ski heil. Text: Südkurier, Uli Zeller
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Veranstaltung am Samstag, 12.07.2014 unter den Kastanien wegen der schlechten Wettervorhersage abgesagt (10. Juli 2014)

Nachdem für Samstag, 12.07.2014 schlechtes Wetter vorhergesagt wird, muss die Veranstaltung unter den Kastanien von der SG Tengen-Watterdingen leider abgesagt werden.

Wir bitten um Verständnis.

Teilsperrung der Kreisstraße nach Uttenhofen (10. Juli 2014)

Auf der Kreisstraße K6132 zwischen K 6135 (Öle) bis Ortseingang Uttenhofen wird im Zeitraum von 14.7.2014 bis 25.7.2014 die Fahrbahndecke auf einer Länge von 2200 m erneuert. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Lediglich für die bituminösen Arbeiten wird die K 6132 für 4 Tage voll gesperrt. Der Termin der Vollsperrung ist noch nicht bekannt, die Straßenmeisterei wird zum Zeitpunkt der Vollsperrung die Umleitungsstrecke ausschildern.

25-jähriges Dienstjubiläum Tonino Cristiani (30. Juni 2014)



Unser Mitarbeiter im Rathaus Tengen Herr Tonino Cristiani vollendete am 28. Juni 2014 sein 25-jähriges Dienstjubiläum.

Bürgermeister Helmut Groß übergab Herrn Tonino Cristiani am 30. Juni 2014 im Rahmen einer kleinen Feierstunde eine Urkunde zum Dank und Anerkennung für seine über 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst als Mitarbeiter (Ratschreiber) der Stadt Tengen.